08.February 2012 14:00

DSL Begriffe

Fachbegriffe rund um DSL
a
b
c
d
e
f
g
h
i
j
k
l
m
n
o
p
q
r
s
t
u
v
w
x
y
z

Webhosting

Wer eine eigene Web-Seite im Internet haben möchte,hat es nicht mehr so schwer. Heute ist das Webhosting das neue Dienstleistungsangebot. Webhosting bedeutet, dass die gewünschte Webseite auf einem mit dem Internet verbundenen Server untergebracht wird. Der Anbieter des Webhosters stellt dabei den Speicherplatz auf dem Server zur Verfügung. Dann hat kann man Dateien, wie seine Homepage und Unterseiten oder auch Bilder auf dem Webspace ablegen.

Webmaster

Der Betreuer einer Web-Seite nennt sich Webmaster oder auch Webmistress. Ein Webmaster beschäftigt sich hauptsächlich mit dem Konzept der Seite. Er ,oder auch sie, ist für die Programmierung und Wartung der Web-Seite zuständig. Bei größeren Web-Seiten, eines Unternehmens zum Beispiel, hat der Webmaster die Übersicht der Seite und der Arbeit anderer Personen an den Seiten. Meist ist er auch der technische Ansprechpartner.

Webserver

Ein Webhoster bietet Ihnen einen Webserver auf den Sie Daten oder Bilder Ihrer Web-Seite speichern können. Der Webserver ist der Speicherplatz dieser Daten. Wenn sich jemand auf Ihrer Seite umschaut, dann ist der Webserver derjenige, der die Informationen liefert. Das geht wie folgt: Jemand klickt auf einen Link auf einer Web-Seite. Der Browser leitet diese Information an den verlinkten Webserver weiter. Der Webserver leitet dann die gewünschte Seite zurück und zeigt sie dann im Browser an.

Webspace

Webspace ist der Speicherplatz auf einem Webserver. Meistens ist er auf einige Megabytes begrenzt. Der Webspace bieten Ihnen die Möglichkeit, Ihre auf dem Webserver liegenden Dateien, aus der ganzen Welt abzurufen. Um die Präsenz im Internet zu speichern oder zu veröffentlichen, bieten Internetanbieter oft Webspace an. In der Regel kann man Webspace aber nur in Verbindung mit einer Domain mieten und der Trafficvolumen, also der Datenverkehr, ist begrenzt.

WEP

WEP steht für den Verschlüsselungsalgorithmus Wired Equivalent Privacy. Jedes WLAN muss geschützt werden, damit es nicht von unbefugten benutzt wird. WEP ist eine Art sein WLAN zu schützen. WEP ist der ehemalige Standard-Verschlüsselungsalgorithmus für WLAN. WEP regelt den Zugang zum Internet und stellt auch die Daten sicher. Der Schlüssel wurde aber bereits 1991 geknackt und deswegen wird WEP heute als Wireless Equivalent Placebo bezeichnet. Inzwischen gibt es bessere Methoden um sein WLAN zu schützen, zum Beispiel WPA oder WPA2. Falls Sie die Wahl haben, sollten Sie also Ihr WLAN nicht mit WEP schützen.

Wireless

Wireless-Technik erlebte in den letzten Jahren einen regelrechten Boom. Obwohl man denken könnte, dass es Fernbedienungen schon immer ohne Kabel gab, ist dieses nicht so. Denn erst durch Wireless funktionierte diese Technik. Man braucht kein Kabel, wenn Wireless drin ist. Viele kennen nur Wireless für Internet, aber auch bei der Kraftfahrzeugtechnik und vielen mehr gibt es viele Kabellose Produkte. Wireless bedeutet also sozusagen: ohne Kabel.

WLAN

WLAN ist die Kurzform von Wireless-LAN. Bei WLAN ist man unabhängig von irgendwelchen Kabeln. Die Übertragung erfolgt drahtlos. Sie können mit Ihrem Notebook in der ganzen Wohnung spazieren gehen, ohne immer ein lästiges Kabel hinter sich herzuziehen. Allerdings heisst das nicht, dass man immer einen super Empfang hat, was auch zur Folge haben kann, dass Ihre Verbindung schlechter wird oder abbricht. Der WLAN sollte auch gut geschützt sein, denn sonst können sich andere Leute in der Umgebung einfach in das Netz wählen.

WLAN Router

Ein WLAN-Router ist ein Gerät, das die kabellose Verbindung zum Notebook oder Computer zustande bringt und aufrechterhält. Er ist die Verbindung zwischen Internet und Computer. Der WLAN-Router überträgt die Einzelheiten innerhalb jedes Netzwerkes isoliert. Das heisst, wenn Sie mehrere Computer an dem WLAN-Router angeschlossen haben, bekommen nicht alle die selben Information geliefert, sondern jeder nur die, die er wollte, völlig unabhängig von den anderen.

WPA

WPA ist eine Art Verschlüsselung im WLAN Bereich und die Abkürzung für Wi-Fi Protected Access. Nachdem der WEP - Schlüssel geknackt wurde, kündigte man WPA an. WPA ist ein zusätzlicher Schutz und bietet mehr Bits als WEP. Aber auch dieser Schutz hielt nicht ewig und im Jahre 2004 wurde schon der Nachfolger angekündigt. Der WPA2. WPA gilt heute als unsicher und ist daher nicht zu empfehlen.

WPA-PSK

Es handelt sich bei WPA-PSK um eine Art der Verschlüsselung. Damit verschlüsseln Sie Ihr WLAN. Bei der Einrichtung des WLAN Routers werden Sie sicherlich nach der Verschlüsselung gefragt und können dort WPA-PSK angeben. Diese Art der Verschlüsselung ist sicherer als WEP. Bei WPA werden die Schlüssel ständig verändert, damit man es schwerer knacken kann. Eigentlich heisst der Verschlüsselungstyp nur WPA. Die Abkürzung "PSK" heisst "Private Shared Key". Das bedeutet, das beiden Geräte die miteinander kommunizieren wollen einen Schlüsselcode austauschen.

WPA2

Da viele Haushalte heute über WLAN verfügt, sind Angriffe von außerhalb auch keine Große Überraschung mehr. Zum Schutze der Daten, die übertragen werden sollen, wurden Sicherheitsprogramme wie WEP und WPA eingeführt. WEP wies schnell einige Lücken auf und WPA gilt heute als unsicher, obwohl bis heute keine signifikanten Schwachstellen gefunden wurden. WPA2 ist eine Mischung aus AES und WPA, der seit 2004 auf den Markt ist.